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Archive for the ‘Dankbarkeit’ Category

Blessings

In Achtsamkeit, blessings, Dankbarkeit, Gedanken, Glück, Leben, life on Januar 13, 2013 at 8:16 am

If you want to be blessed with all the good things in life, learn to silently bless everyone with all the good things in life. – Deepak Chopra

 

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Glück teilen macht glücklich

In Achtsamkeit, Dankbarkeit, Entschleunigung, Gedanken, Glück, Inspiration, Liebe, Potenzial on Dezember 22, 2012 at 9:13 am

Ein Erfahrungsbericht.

Seit ein paar Wochen ist unsere Facebook Seite online, auf der wir in Deutsch und in Englisch Glück mit vielen teilen wollen. Und es bewahrheitet sich immer mehr: Wenn Glück mit anderen geteilt wird, vermehrt es sich und macht glücklich. Jedes Mal, wenn Glück verteilt wird, öffnen sich Herzen, entstehen Verbindungen quer durch Raum und Zeit. Glück ist pure Energie, die Menschen unmittelbar mitten im Herzen anspricht. Glück ist reine Freude und die Erinnerung an die Essenz und das Potenzial, das wir alle in uns tragen. Glück ist belebende Energie, die das Leben im wahrsten Sinne des Wortes leichter und viel schöner macht.

Wir ernten, was wir säen. Ein alter Spruch, der in sich tiefe Wahrheit trägt. Es ist ganz einfach so. Wenn wir geben, was wir in uns tragen und fühlen, dann schenken wir dem anderen ein Stück Freiheit, weil in der Erinnerung gleichzeitig Freiheit enthalten ist. Freiheit, selbstbestimmt sein Leben zu leben, Schritt für Schritt. Und Schritt für Schritt eingefahrene, überholte und beengende Gedankenmuster abzulegen.

Das funktioniert sowieso nicht. Das kann ich nicht. Ich bin unbedeutend. Wieso passiert das immer mir? Warum haben die anderen immer Glück und ich nicht? Wieso habe ich es so schwer? Was kann ich schon bewirken?

Was geschieht hier? Die Energie wird in niedrigen Leveln gehalten, du allein beschränkst dich und deine unzähligen Möglichkeiten schon von vornherein, weil du nicht an dich glaubst. Du aber bist einzigartig. Wir alle sind jeder für sich einzigartig und können uns auf einzigartige Art und Weise in der Welt einbringen:

„There is something that you can do better than anyone else in the whole world …“ – Deepak Chopra

MERRY X-MAS

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Wie fühlt sich das an? Das ist schlicht die Wahrheit, und das solltest du dir immer vor Augen halten, wenn du dich selbst klein halten willst. Du hast eine einzigartige Lebensaufgabe, nur du für dich kannst der Welt das geben, was du zu geben vermagst. Niemand anderer hat dein einzigartiges Talent. Und wie findest du dieses Talent und deine Lebensaufgabe heraus? Auch das ist im Grunde nicht schwer. Frage dich:

Was will ich? Was macht mich glücklich? Was tue ich gern? Was wollte ich immer schon tun?

Lass einengende Gedanken weg und greife in die buchstäbliche Fülle. Alles ist möglich, wenn dein Herz offen ist und du dankbar bist für all das, was und wen du in deiner Umgebung bereits hast. Leg ein Dankbarkeitstagebuch an und notiere dir jeden Tag, wofür du gerade in diesem Moment dankbar bist. Du wirst staunen, wie viel das im Grunde (schon) ist …  Und du wirst staunen, wie du Schritt für Schritt glücklicher wirst und andere glücklicher machst.

Das ist der Sinn der Weihnachtszeit, und dieses Gefühl kannst du jeden Tag in dir aktivieren. Nicht nur zu Weihnachten.

MERRY X-MAS! (erh)

Tomatensuppe der Achtsamkeit

In Achtsamkeit, Dankbarkeit, Entschleunigung, Gedanken, Liebe on September 14, 2012 at 9:16 am

[Das Gewürz meiner Großmutter.]

Niemand konnte ihre Gerichte kochen so wie meine Großmutter. Was sie hineingab, war ihre Aufmerksamkeit, ihre Liebe, ihre guten Wünsche und:

  • 1-2 Zwiebeln schälen, halbieren, in Ringe schneiden und in Olivenöl andünsten.
  • 4-5 cm Ingwerwurzel schälen, kleinhacken und mitdünsten. [Wer es nicht so scharf mag, kann den Ingwer auch weglassen.]
  • 1 große Süßkartoffel schälen, in 1 cm große Würfel schneiden und 10 Minuten mitdünsten.
  • 1 kg frische Tomaten in kleinen Würfeln zugeben.
  • 1 kleinen Zweig frischen Rosmarin klein hacken und auch dazugeben.

Alles aufkochen und bei niedriger Hitze ca. 15 bis 20 Minuten köcheln, bis die Kartoffel weich ist. [Alternativ für die Kartoffel kann man auch 2 Scheiben Toastbrot nehmen.]

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Beim Würzen das Herz öffnen für diese Zutaten:

  • die Liebe von Salz
  • die Frische der Zitrone
  • das Versöhnende von Korianderpulver
  • die Süße des Agavensirups (1 TL)
  • die Schärfe von Chilli oder Cayennepfeffer

Mit weitem Herzen servieren …

Guten Appetit wünscht die Enkeltochter: Brigitte Walz

Loslassen

In Achtsamkeit, Dankbarkeit, Entschleunigung, Entwicklung, Glück, Loslassen, Potenzial, Veränderung on September 11, 2012 at 7:13 am

Mit vollen Händen kann man nichts Neues greifen. Klingt logisch, ist aber in der Praxis sehr oft mit Schmerz und Angst verbunden und wird dementsprechend natürlich nicht mit Leichtigkeit gelebt. Wenn man sich an etwas oder an jemanden geradezu klammert, kann einem das (trügerische) Sicherheit geben. Glücklich wird man dadurch unter Garantie nicht. Manches Mal wird einem aber auch mit einem Schlag etwas oder jemand „genommen“, was wiederum natürlich jemanden, der auf (trügerische) Sicherheit baut, gleichsam den Boden unter den Füßen wegreisst. – Und doch …

 

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Dieter Broers, Biophysiker und dem Geheimnis des Lebens im wahrsten Sinne des Wortes auf der Spur, führt in seinen Büchern sehr eindringlich vor Augen, dass oftmals ein Schockerlebnis Menschen wachrütteln kann. Wer kennt das nicht? Wie oft werden Zeichen der Zeit ignoriert bzw. verdrängt? Wie oft denkt man sich, dass ein ungutes Gefühl in Bezug worauf auch immer kein Anlass dafür sein kann, etwas in genau diesem Bereich vielleicht wirklich genauer unter die Lupe nehmen zu müssen?

Wenn etwas nicht mehr stimmig ist, erhalten wir Zeichen – wir spüren das ganz einfach. Das kann ein unklares Unwohlsein mit sich bringen, das kann klare Ablehnung einer Person oder einer Kondition sein, das können körperliche Beschwerden sein, das können Umstände sein, die das Zustandekommen eines Projekts, einer Begegnung oder was auch immer „zufällig“ verhindern. Das alles sind Zeichen dafür, dass etwas in diesem Moment unter diesen Bedingungen nicht stimmig ist. Und diese Zeichen sollte man nie ignorieren oder einfach beiseite wischen. Auch das ist Bewusstsein, das es zu schulen und zu beachten gilt und das uns letzten Endes das Leben wirklich erleichtern kann.

Warum werden wir durch Schockerlebnisse wachgerüttelt? Wenn alles rund um einen herum zusammenbricht, wird man auf der Stelle mit dem freien Fall ins Bodenlose konfrontiert. Die im wahrsten Sinne des Wortes selbstgezimmerte Realität geht in Bruch, man greift ins Leere und findet nirgendwo Halt. Emotionen wie Verlustangst, Lebensangst, große Trauer, Fassungslosigkeit und Co. schlagen buchstäblich ihre Wellen über unserem Kopf zusammen. Man droht ganz einfach unterzugehen.

Was gibt einem genau in diesem Moment Halt?

Wenn alle Stricke reißen, findet man Halt in sich selbst. Da ist etwas, das in uns lebt und uns Rückhalt gibt. Da ist etwas, das uns trägt und beschützt. Da ist etwas, das größer ist als wir selbst, das weiser und gütiger ist. Etwas, das nicht vergeht, weil es nicht vernichtet werden kann. Was ist das? Das ist unsere Seelenenergie, unser Anteil am Ganzen, unser Anteil am Universum, den wir immer in uns tragen und der uns trägt und beschützt. Wir tragen alles in uns – wie oben so unten. Und genau aus diesem Grund sind wir auch mit allen und mit allem verbunden. So einfach ist das. Und so gewaltig im Grunde, so überaus groß und erhaben. Und so simpel, wie Wahrheit nun mal ist. Es ist. Und es ist gut so.

 

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Dieses Wissen samt dazu gehörigem Gefühl gibt uns Halt und schenkt uns unser Grundvertrauen. Dieses Wissen samt dazu gehörigem Gefühl macht uns demütig und dankbar zugleich. Uns kann nichts passieren. Es ist für alles gesorgt. Wir müssen dieses Geschenk nur dankbar annehmen und diese Dankbarkeit in allen Lebensbereichen leben. Das ist alles. Und dann geschehen Wunder, dann kann Magic (Rhonda Byrne) sich entfalten, dann wird das Leben bunt und reichhaltig. Dann erst sind wir glücklich und können selbst Glück schenken und weitergeben. Wer wünscht sich das nicht?

(erh)

Glück

In Achtsamkeit, Dankbarkeit, Entschleunigung, Gedanken, Glück, Potenzial on Juli 19, 2012 at 8:49 pm

Was ist Glück? Wann sind wir glücklich? Kann man Glücklich-Werden Schritt für Schritt lernen? Und warum sind manche Menschen Glückspilze und andere so überhaupt nicht?

Glücklich ist man dann, wenn man – unabhängig von Situation, Begebenheit, Lokalität, Alter, Geschlecht, Nationalität oder welcher einschränkenden, weil zuweisenden Kategorie auch immer – erkennt und fühlt, dass man nicht all-ein ist. Glücklich ist man dann, wenn man aus vollem Herzen und tiefster Seele spürt, dass da etwas ist, was einen trägt und beschützt. Der bekannte Biophysiker Dieter Broers ist auch dieser Meinung und sagt: […] Glückseligkeit hat etwas mit Befreiung zu tun. Sie eröffnet eine Wahrnehmungsperspektive, die den Menschen aus der Vereinsamung herauslöst. Als lichte sich dichter Nebel, erkennt er die naturgegebene Verbindung zwischen sich und dem großen Ganzen. Eine ganzheitliche Sichtweise führt im Idealfall zu Erkenntnissen, die unsere Denk- und Handlungsweise fundamental verändern. [Dieter Broers, Gedanken erschaffen Realität. Die Gesetze des Bewusstseins, Trinity 2010, S. 14]

Glück

Glück

Das Wissen um das Aufgehobensein im großen Ganzen kann sich ganz plötzlich offenbaren in der Begegnung mit einem ganz bestimmten Menschen, einem besonderen Ereignis, einem liebevollen Geschenk, einem tröstenden Wort, der Schönheit der Natur, dem Gefühl von warmen Sonnenstrahlen auf der Haut … womit auch immer. In solchen Fällen tritt man in Resonanz mit dem Urvertrauen, einem Zustand, einer Schwingung, ganz einfach der Gewissheit, dass alles gut ist. Das ist ein Zustand, den kleine Kinder kennen und leben, das ist ein Zustand, den man im Erwachsenenalter nicht mehr ganz so leicht erreicht. Aber warum eigentlich nicht?

Ganz einfach im Grunde, denn unser Denkapparat funkt uns dazwischen. Da werden Für und Wider einer Situation abgewogen, da werden Argumente gesucht, warum etwas aus welchem Grund bei wem wann auch immer nicht funktionieren wird, da kommen Ängste ins Spiel (das kann nicht gut gehen, Wunder gibt es nicht, womit hätte ich das verdient?), da schmälern wir unser Potenzial, so gut wir können, gerade weil wir als vernunftbegabte Wesen nicht mehr an Wunder glauben (können).

Und doch. Glück kann man lernen. Wie geht das?

Am besten in kleinen Schritten. Sich am Duft einer Tasse heißen Kaffees erfreuen. Sich selbst täglich eine halbe Stunde Zeit nur für sich selbst schenken. Sich über ein liebes Wort freuen. Sich beim Kochen an der Tätigkeit an sich, an den Farben und am Geschmack der Lebensmittel und an der Alchemie des Zusammenbrauens, Rühren und Köchelns verlustieren und dann mit allen Sinnen die Mahlzeit genießen. Sich ein gutes Buch, ein neues Parfum, einen Kinoabend, ein Treffen mit FreundInnen, eine kurze oder längere Auszeit gönnen. Sich auf den Moment besinnen. Sich ganz einfach am Leben erfreuen. All das macht glücklich. Und ein glücklicher Mensch ist dankbar und strahlt diese Lebensfreude natürlich auch aus. So kann Glück seine Kreise ziehen und wird tatsächlich größer, wenn man es mit anderen teilt. Ein Paradoxon an sich – ja, aber eines, das sofort Lächeln hervorruft. Stimmt doch, oder? Ja oder ja?

(erh)

Geben und Nehmen

In Achtsamkeit, Dankbarkeit, Entschleunigung, Gedanken, Inspiration, Potenzial on Juni 8, 2012 at 11:11 am

Auf unserer Reise in Richtung Entschleunigung kommen wir immer mehr mit Menschen in Kontakt, die ihrerseits genau dieses Thema anspricht, für die dieses Thema aktuell und wichtig ist, und die ihrerseits uns wiederum wertvolle Impulse geben. Es ist immer ein Geben und Nehmen, das ist der Kreislauf, der uns alle trägt. Wenn man aus freien Stücken und vor allem gerne gibt, bieten sich auf wunderbare Art und Weise Gelegenheiten, selbst nehmen und auch wirklich annehmen zu dürfen. Das sind meist unerwartete Geschenke in Form von Begegnungen mit Menschen, die uns genau in diesem Augenblick etwas für uns Wertvolles geben, oder Situationen, in denen sich plötzlich mit Leichtigkeit Türen für uns auftun, die uns bislang verschlossen waren oder deren Existenz uns bis zu genau diesem Augenblick nicht (einmal) bewusst war. Genau diese Zeichen wahrzunehmen, das ist die Kunst, genau in diesem Augenblick bewusst zu sein und genau in diesem Augenblick zu leben. Da sind wir wieder bei der Achtsamkeit, wie immer, wenn es darum geht, sich im Moment zu verankern und zu spüren.

Was hindert uns oft daran, bewusst im Hier und Jetzt zu sein? Ja, der Alltagstrubel, all die täglichen Verpflichtungen, die Umwelt, die Gesellschaft, … Immer die anderen? Ja, die zeitweise natürlich auch. Aber größtenteils sind es vor allem unsere eigenen Gedanken, die uns nicht zur Ruhe kommen lassen, in deren Dickicht wir uns verstricken und dadurch im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr klar denken können. Dementsprechend sind wir nicht mehr im Augenblick bewusst und können auch nicht mehr bewusst SEIN.

Gedanken sind sinnlos, absolut sinnlos, weil sie uns an die Vergangenheit erinnern, an das, was wir früher schon gedacht haben. Was auch immer gerade passiert, wir sollten es stets frisch und neu zulassen. Doch was tun wir? Wir pressen jede Erfahrung in den gewohnten Rahmen der Gedanken, weil wir meinen, dass unser Leben dann besser funktioniert. Doch Gedanken sind ein Gefängnis. Sie hindern uns, die Welt wirklich wahrzunehmen.Jackie O’Keeffe, in: Awake. Ein Reiseführer ins Erwachen, S. 18

Oder wie es Filmemacherin und Buchautorin Catharina Roland in ihrem Buch ausdrückt: Gedanken sind letztlich abstrakt. Sie sind nicht die Sache selbst, sondern Ausdruck der Interpretation. Sie schieben sich zwischen uns und die Wirklichkeit. […] Sobald wir die Macht der Gedanken durchbrechen, werden wir lebendig. […] Wir werden durchlässig für das, was ist, und können uns in unserer inneren Fülle erleben. [ebd., S. 21-S.22]

Und genau das ist es. Wir tragen eine unermessliche Fülle an Potenzial in uns, deren wir uns selten wirklich bewusst sind. JedeR von uns ist einzigartig, in jedem/jeder von uns steckt Großartiges, das darauf  wartet, von uns entdeckt zu werden.

 

 

Wenn wir unsere eigene Größe (wieder) erleben, können wir dementsprechend mehr geben – und wiederum annehmen. Die Möglichkeiten werden größer, der Kreislauf, der uns trägt, zieht größere Kreise, und unser Leben zeigt sich dann in seiner ganzen Pracht und Schönheit.

Worauf warten wir also noch?

(erh)

 

PS.: Auf unserer Reise in Richtung Entschleunigung kommen wir natürlich auch nicht an für uns wertvollen Büchern vorbei. Im Laufe der Zeit werden wir eine Bibliothek anlegen, in der ihr gerne nach Lust und Laune schmökern könnt. Für Literaturhinweise eurerseits sind wir natürlich auch dankbar! Einfach die Blogpostings kommentieren, siehe Geben und Nehmen. Die heutige Empfehlung ist eindeutig: Catharina Roland hat nicht nur einen wunderbaren und wichtigen Film gedreht, sondern über ihre Reise in die Welt hinaus und im Endeffekt zu sich selbst auch ein Buch geschrieben: Awake. Ein Reiseführer ins Erwachen, das wir uneingeschränkt empfehlen können!

Dankbarkeit

In Achtsamkeit, Dankbarkeit, Entschleunigung, Inspiration on Juni 5, 2012 at 8:03 am

Dankbarkeit ist ein wichtiger Schlüssel zum Glück, um das Lebensgefühl auskosten und wirklich in vollen Zügen genießen zu können. JedeR von uns ist für irgendetwas dankbar.

Für Menschen, die uns begegnen, die uns unterstützen, die mit uns lachen und weinen. Für Ereignisse, die unerwartet und überraschend unser Leben von jetzt auf gleich bunt machen, die so klein und vielleicht unbedeutend auf den ersten Blick auch erscheinen mögen, doch großes Potenzial in sich tragen und uns sanft in eine Richtung bringen, die unser Leben vielleicht sogar um einiges sinnvoller werden lässt. Für Gespräche, die uns den entscheidenden Hinweis geben können, auf den wir schon lange gewartet haben. Für Augenblicke, die kostbar sind, und die mitunter schöne Erinnerungen hervorrufen.

 

photography by Wundervolles | Steffi Fischer

 

Es ist nicht schwer, dankbar zu sein für das, was war, und für das, was ist. Rhonda Byrne und viele andere sind davon überzeugt, dass wir durch gelebte Dankbarkeit unser Leben selbst entscheidend besser gestalten können. Sie alle mögen Recht haben oder auch nicht. Entscheidend ist doch das Gefühl, das Dankbarkeit in uns auslöst, und das wir in unsere Umgebung ausstrahlen. Ein dankbarer Mensch ist eine Wohltat. Für sich selbst und für andere.

Wofür seid ihr dankbar?

(erh)